Mein Gästebuch

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Finn schrieb am 05.12.2013 - 19:32 Uhr
Ich bin zufällig auf eure Homepage gestoßen und möchte euch hiermit mitteilen, dass ich sie ganz toll finde. Grüße und alles Gute :-)
Dietrich Reithner schrieb am 23.01.2013 - 21:02 Uhr
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr ganzes Material veröffentlicht haben. Mein Vater Josef Reithner war Angehöriger der FsP.Bau.Kp. 19/645 (Schirrmeister), und nunmehr konnte ich seinen Weg durch den Krieg in etwa nachvollziehen!
italodito schrieb am 18.11.2012 - 09:04 Uhr
Zum Eintrag von Peter Baumann: Herzlich Dank für den Eintrag in das Gästebuch auf der Webseite meines Vaters. Ich kannte Ihren Onkel leider nicht, dafür bin ich viel zu jung, fand aber in dem Buch von Merker =Das Buch der 78. Sturm Division= und in dem Bildband von Vettel =Die 78. Infanterie- und Sturm-Division= die namentliche Nennung, sowie ein Bild Ihres Onkel bei Vetter.

Ihr Onkel versah seinen Dienst zuvor bei der I. Abt. des AR 262 als Abteilungskommandeur. Wahrscheinlich wurde er zwecks Neuaufstellung der 78. Divison nach Tübingen befohlen. Auf diesem Foto war Ihr Onkel noch Major, aber bereits Kommandeur des AR 178. Der andere Herr war sein Adjutant. Weiter heißt es in dem Beitext: Als Oberstleutnant gefallen am 23.3.1945 bei Leobschütz.
Merkel erwähnt Ihren Onkel erstmalig während der Neuaufstellung in Tübingen. Als führenden Offizier, und mit voller Unterstützung aller Vorgesetzten, war er zur Beschaffung der kompletten Ausrüstung (Seite 297) des AR beauftragt worden. Er erreichte, dass das AR 178 vorschriftsmäßig ausgerüstet, zwar nur mit den Mindestsollzahlen, aber dennoch voll einsatzfähig wieder mit der Division in den bevorstehenden Einsatz an die Front von Galizien gehen konnte.

In der Nacht vom 22.3. auf den 23.3.45 fielen 3 Führungsoffiziere der 78. DIV. (Hauptmann Lieberwein (Kommandeur des II.St.R 14), Oberstleutnant Gebhardt (Kommandeur des St.R. 195)), darunter auch in Kreuzdorf, nördlich von Leobschütz, ihr Onkel Oberstleutnant Erich Baumann.

Vielleicht konnte ich Ihnen etwas Neues über Ihren Onkel erzählen und verbleibe mit dieser Hoffnung

Ihr

Dieter Schwenker


Grafik
Baumann Peter schrieb am 17.11.2012 - 19:51 Uhr
Der Bruder meines Vaters Erich Baumann war Oberstleutnant und Kommandeur Art. Reg. 178. Er fiel am 23.03.1945 bei Kreuzendorf Oberschlesien.
Sollte es jemanden geben, der meinen Onkel kannte, würde ich mich gerne mit ihm in Verbindung setzen.
Vielen Dank und Gruß Baumann
Dieter schrieb am 25.10.2012 - 18:39 Uhr
Smilie
Sorry, aber mein Gästebuch war wegen einem Übertragungsfehler eine Zeitlang, unbemerkt von mir, nicht online. Dafür möchte ich mich entschuldigen.
Wer jetzt noch möchte, der kann nun sein Anliegen eintragen. Smilie
Dieter Schwenker schrieb am 13.08.2012 - 15:28 Uhr
Guten Tag,
aufmerksame Leser werden festgestellt haben, dass ich den Provider des Gästebuches gewechselt habe. Nun sind es statt der 74 Einträge nur noch 64 Einträge. Nein, es wurde nichts entfernt. Ich habe meine Kommentare nun den fragenden Einträgen direkt angehängt. Ich meine, das ist übersichtlicher. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich bei Besuchern für das Interesse bedanken. Dieter Smilie
A. Sahner schrieb am 26.07.2012 - 15:26 Uhr
Lieber Herr Schwenker,
ich kann nicht sagen wie sehr mich vieles auf Ihrer Site berührt und bewegt hat! Eine vorbildliche web-site, die ein kaum Faßbares aber dankbares Maß an Erinnerung für die Familie, die Verstorbenen und in einem unseligen Kriege sinnlos Gefallenen auf wunderbare Weise einschließt. Wie sagte doch einst der frz. Schriftsteller: Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern! Sie haben wahrlich tief und ausgiebig geblättert. Der Dank Ihrer Ahnen ist Ihnen gewiss! Meinen Glückwunsch. Auch das Thema Auswanderung haben Sie detail getreu nach gezeichnet! Mir erging es wie Ihnen: Das Schicksal des Piloten Thiede mit seiner Besatzung wie auch das Schicksal der JU52-Besatzung (Paul ???, Leisegang, Epp, Damaschke) haben mich sehr berührt. Ich hoffe und wünsche, daß Sie irgendwann zum exakten Verlustort der JU88 Genaues erfahren können. Als Mitglied im Verband Deutsches Afrika Korps weiß ich, daß Mitte Mai 1943 über ein Dutzend deutsche Riesentransporter auf dem Wege von Tunis nach Sizilien ohne Geleitschutz fliegend von Briten und Amis vom Himmel gefegt wurden. Viele Hundert Vermißte liegen auf dem Meeresgrund zwischen Tunis und Marsala. Es schmerzt sehr, wenn man versucht sich in jene Tage hinein zuversetzen... Von Herzen Dank für Ihre erfrischen ehrlich und offene Familiengeschichte!
Herzliche Grüße aus der Pfalz A. Sahner
Stöhr schrieb am 29.04.2012 - 15:04 Uhr
Betreff: 78. Infanteriedivision
Ich danke Ihnen sehr für diese ausführliche und aufschlussreiche Webseite. Ich habe mich vor wenigen Tagen auf Spurensuche nach meinem Großvater, Wilhelm Stöhr, gemacht. Vom Nov. 1939 bis Feb 1943 war er (laut Auskunft der WASt) eingesetzt in der Divisions Nachrichten Abteilung 178, welche der 78. ID unterstellt war. Wenn ich seinen Wehrpass richtig interpretiere, müssten er im Stab als (Ober-) Zahlmeister eingesetzt gewesen sein. Er fiel im Juni 1944 in Frankreich, nachdem er dem Artillerie Regiment 177 unterstellt worden war. Leider verfüge ich über kein weiteres Material, das ich zur Verfügung stellen könnte, wäre aber an Fotos aus dieser Zeit interessiert. Mit freundlichen Grüßen Stöhr
Ralf Poppen schrieb am 17.04.2012 - 15:02 Uhr
Betreff: Suche nach meinem Opa vermisst seit dem 20 April 1945 Ostpreussen Samlandgruppe
Das sind die einzigstsen Daten die ich habe. Frau Helene Jucknat / geboren Baltrun / geb. 24.06.1911 in Kögsten / Ebbenrode Ha: Hainau,Kr.Ebbenrode Töchter = Waltraut / Helga & Cordula Jucknat. Letzter Bekannter Truppenteil = Armee-Abteilung Samland und Festung Königsberg Feldpostbriefe Einsatzgebiete oder sonstiges habe ich leider nicht.Da meine Tante (meine Opas Tochter) alles endsorgt hat. Leider auch seine Erkennungsmarke. Für Ihre Hilfe bin ich Ihnen sehr Dankbar

Anmerkung:
Hallo Ralf, ich habe Ihnen eine Mail unter Poppsen....de zukommen lassen. Bitte bestätigen sie den Eingang. Dieter

Ralf Poppen schrieb am 16.04.2012 - 14:59 Uhr
Betreff: Suche nach meinem Opa vermisst seit dem 20 April 1945 Ostpreussen Samlandgruppe
Seien Daten =Gustav Jucknat Geboren am = 24.06.1911 in Kögsten / Ebbenrohde / Heute Hainau Warscheinlich gefallen in Raum Pillau Infos übers WAST waren bislang erfolglos.

Anmerkung:
Ralf Poppen
Hallo Ralf, es werden sich kaum noch die genauen Umstände zum Verschwinden ihres Großvater ermitteln lassen. Was sich allerdings vielleicht noch recherchieren lassen wird, sind die letzten Tage und Stunden seiner Einheit. Dazu würde ich aber alle bekannten Daten Ihres Opas wie letzte Einheit, letzte Feldpostnummer oder den Ort aus dem seine letzte Nachricht die Angehörigen erreichten, benötigen. Es grüßt Dieter

 
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